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Pressetext kurz
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Rigna Folk (zu Deutsch: „Regenvolk“)
ist ein Gesamtkunstwerk.
Die Musik und die visuelle Kunst von Rigna Folk
erzählen die Geschichte einer verregneten Parallelwelt, die in der Ästhetik einem Film Noir gleicht.
Die Songs verbinden die mitreißende Energie von Muse mit den Klangmalereien von Sigur Ros und besitzen eine Bildhaftigkeit wie man sie von
Pink Floyd kennt.
Das ist Art Rock von Rigna Folk.
Rigna Folk spielen nach eigenen Regeln und fühlen sich auf jeder Bühne zuhause:
neben Club- und Festivalgigs sind Auftritte in besonderen Locations wie Gefängnissen oder direkt bei den Fans im Wohnzimmer keine Seltenheit.
Projekte mit freien Künstlern begleiten das musikalische Schaffen der Band.
So entstehen Musikvideos und Liveprojektionen, welche die Zuhörer in die Welt von Rigna Folk eintauchen lassen.


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Pressetext lang
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Rigna Folk ist eine Ulmer Kunstrock Band, deren Musik die Geschichte einer Parallelwelt erzählt.
Man nehme die Bildhaftigkeit von Pink Floyds Alben, mische sie mit der Klangmalerei im Stile von Radiohead und Sigur Rós und dem kühlen Ambiente des Film Noir.
Rigna Folk bedeutet zu deutsch "Regenvolk".
Das Regenvolk sind die Bewohner der Parallelwelt, in der es immer regnet. Sie ist der Erde ziemlich ähnlich, nur mit dem Unterschied, das sie sich ständig in dem Zeitgeist der 1930er Jahre befindet, die von Industrialisierung und einer neuen politischen Richtung, der Technokratie, geprägt ist.
Die Welt besteht aus einer einzigen großen Stadt "Astropolis", die nicht verlassen werden darf.
Seit die technokratische Partei die politische Macht in Astropolis übernommen hat, haben sich die Prioritäten auf den technischen Fortschritt und den radikalen Umbau der Stadt verlagert, sehr zum Leidwesen der Stadtbewohner. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Atmosphäre der Welt gleichen dem "Film Noir"-Stil der amerikanischen Filmgeschichte.
Der Band ist es wichtig, die Thematik der Musik visuell ansprechend umzusetzen.
So werden als Promomaterial ungewöhnliche Gegenstände und Medien eingesetzt wie Regenschirme und Bandzeitungen im Look der 30er Jahre. Oftmals erklären die Medien die Hintergründe zum Konzept, sodass der Konzertbesucher, der diese
Gruppe zum ersten mal sieht, den
direkten Zugang findet.
Begleitet werden die Konzerte von Lichteffekten, atmosphärischen Übergängen und Projektionen. Dieses Konzept zeigte sich bereits erfolgreich sowohl in Kleinkunst Locations, als auch auf größeren Festivalbühnen.
Die Band findet die Publikumsnähe auf eine ganz eigene Art und Weise. Das Publikum weiß es zu schätzen, was die Referenzen und Pressestimmen der jungen Band zeigen.