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Referenzen auf einen Blick
- 2. Platz beim Finale des "Southside Band Contest 2011" der
Schwäbischen Zeitung
- Auftritt bei der Musikmesse Friedrichshafen
"My Music 2010"
- 2. Platz beim Semifinale des landesweiten Bandcontests "Play Live 2010" vom Popbüro Stuttgart
- Jury-Vorauswahl für das Finale des Contests "Ringrocker" für einen Auftritt beim Rock am Ring 2010
- Auftritt im Gefängnis Stuttgart (JVA Stammheim)
- Airplay bei DAS DING Netzparade, Song: "Future Days"
- Auftritt beim Obstwiesenfestival 2008 mit Künstlern Get Well Soon, iliketrains, Bonaparte
- Auftritt zur Wiedereröffnung der Kradhalle Ulm mit Reportage bei Regio TV Ulm
- Video Premiere von "Taxi Driver" im Theater Ulm
- 4 Songfeatures und 2 Videofeatures von der Redaktion der Regioactive.de-Plattform
- Auftritt beim Benefizkonzert für Lebenshilfe Biberach
- Auftritte beim Musikmarathon 2008, 2009, 2010 mit Künstlern Pinks not Red, Hattler & Seyou
- Auftritte im LKA Longhorn Stuttgart, in der Kantine Augsburg, Ulmer Zelt, Glacis Neu-Ulm, Cult Bar St. Gallen, Greenside Festival und weitere Lokalitäten
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Biographie
Rigna Folk ging aus dem Elektroprojekt "Retrokult FM" von Viktor Nordir und Christy Clyde hervor. Die elektronische Musik sollte auf ein Livetaugliches Set treffen.
Viktor war davor in der Experimentalrock Band "Raudur Sol" aktiv, die das Regio Finale von "Play Live 2007" in Ulm gewann. Mit Sascha Liam und Patrick Demuth fand Rigna Folk eine Rhytmusfraktion und Christy Clyde stieg nach den ersten Sessions aktiv in die Band ein und spielte den Synthesizer.
Die Inspirationen für die Musik kamen aus skandinavischen Landschaften, Industriestädten und dem Regen.
Rigna Folk dürfte sich bereits 2 Monate nach der Gründung von einem großen Publikum beim "Musikmarathoon 2008" behaupten.
Die Südwest Presse schrieb dazu:
"Rigna Folk, erst im Januar diesen Jahres gegründet, bewiesen mit ihrer
Mischung aus Placebo-Gesang,Electrowave und düsteren Indiesounds bei ihrem
ersten Liveauftritt einiges an Eigenständigkeit." (Südwest Presse, 9.März 08)
Darauf folgen Auftritte in regionalen Clubs und erste Recordingsessions zum Debütalbum "Abyss", welches im Mai fertig wurde und von einer Konzertreihe begleitet wurde:
Die Locations Glacis, Seewald, Ulmer Zelt, Kantine Augsburg, Don Bosco Ulm und das Obstwiesenfestival standen auf der Liste. Das Album "Abyss" wurde dabei bei Free FM vorgestellt und überzeugte die Redaktion der Ezine "Rote Raupe":
"Abyss" erweckt den
Eindruck, daß sich die Band schon bald
auf größeren Bühnen wieder finden wird"
Daraufhin folgte eine Konzertpause, die für Songwriting und eine Musikvideoproduktion ("Taxi Driver") mit der Künstlerin Lisa Miller aus London genutzt wurde. Im Herbst 2008 folgten Konzerte mit neuen Songs, wobei auch Lokalitäten im Stuttgarter Raum und in München bespielt wurden. Die Band wurde vom Münchener "Hurricane Rock" Radio gefeatured.
Nach den folgenden Supportkonzerten mit My Baby Wants To Eat Your Pussy in Biberach und der Wiedereröffnung der Kradhalle Ulm mit einem Beitrag beim Regio TV, stieg Christy Clyde aus der Band aus.
Sie zog nach Mannheim wo sie eine neue Musikheimat fand.
Mit dem Gitarristen Jens Schalle fand Rigna Folk eine musikalische Bereicherung und erfand sich neu. Der neue Sound nahm deutlich progressivere Formen ein, behielt jedoch die Original-Atmosphäre und den Klangcharakter, da Jens auch den Synthesizer beherrschte. Die Band überarbeitete das alte Repertoire und erweiterte das Set mit neuen Songs, um sie auf den Bühnen der Konzerthalle Biberach und der Podium Bar Ulm zu erproben. Darauf folgte eine Videopremiere von "Taxi Driver" im Theater Ulm, die von gemischten Altersgruppen sehr positiv aufgenommen wurde. Die Positive Resonanz wurde durch den Eventtipp bei Radio7 und einem Artikel in der Südwestpresse gekrönt. Events solcher Art zeigen, dass Rigna Folks Musik verschiedene Altersstufen anspricht. Darauffolgende Auftritte bei dem Musikmarathon 2009 und dem Musikabend der BOS Neu-Ulm trafen auf ähnliche Resonanz.
Daraufhin begannen die Arbeiten an dem Nachfolger von "Abyss". Es sollte ein Konzeptalbum werden und die Musik der Band um eine Dimension erweitern: Eine eigene Geschichte, eigene Bildwelten und Tagträume: unverkennbar Rigna Folk.
Der Kreativprozess nahm mehrere Monate ein und an dessen Ende folgten Recordingsessions. Das Ergebnis: "Astropolis". 13 Songs die die Band unverkennbar nach Rigna Folk klingen lassen.
Pressestimmen:
"Was die Herren aus Ulm da zaubern, ist wirklich Musik auf sehr hohem Niveau"
(Psychoutcortez 3/10/09)
"Der Gesang fügt sich hervorragend ins Soundgefüge ein[..]Die Synthieflächen sind deutlich größer und endloser geworden[...]"Astropolis" ist abwechslungsreich, vielseitig und ein typisches Konzeptalbum!"
(Rote Raupe)
Danach folgte die Albumpremiere im Podium Ulm, die nahtlos an den Erfolg der Videopremiere anknüpfte, Auftritte im Cat und Sauschdall als Support von Geist aus Köln, und im Roxy Ulm. Dies war das erste Konzert mit dem neuen Bassisten Criss Fakler, der Sascha Liam ablöste und der Band eine neue Energie gab, was dem Publikum an den folgenden Liveshows im Gefängnis Stuttgart und Abdera Biberach präsentiert wurde. Chriss und Alex waren an der Platte Astropolis gleichermaßen beteiligt.
Die Musik von Rigna Folk wurde mit der neuen Besetzung nun aussagekräftiger und abwechslungsreicher und die Konzerte spannender. Beste Grundlage für ein neues konzertreiches Jahr!